ZUHAUSEALTWERDEN.CH
 

19.09.2018

Wo ist Ihr dritter Ort?

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Morgens um 9.00 Uhr in einem abgelegenem Städtchen in Maine USA:
 
Zwei Seniorengruppen treffen sich zum Austausch im ” Tim Hortons” Kaffee- und Schnellimbiss. Der Ort ist im Nordosten Amerikas, umgeben von Wäldern und Seen. Die Menschen leben weit zerstreut und abgeschieden in ihren Häusern und der Schnellimbiss ist zu ihrem dritten Ort geworden.

Doch was ist der dritte Ort?
 
Als “ein Zuhause, weg von Zuhause” bieten dritte Orte jedem die Möglichkeit, mit anderen auf ungezwungene Weise Zeit zu verbringen, ganz ohne spezifischen oder offensichtlichen Grund.
 
Der dritte Ort ist ein Fachausdruck, der aus der Soziologie stammt.
 
- der “erste Ort” ist das eigene Zuhause
- der “zweite Ort” ist der Arbeitsplatz
- der “dritte Ort” (aus http://www.culturecommunication-germany.com): steht für Plätze, an denen sich Menschen versammeln und begegnen, wie beispielsweise Cafés, Museen, Bibliotheken, Theater, Kinos, Buchläden oder Kirchen. Orte, an denen man Erholung findet, etwas erlebt, sich geborgen fühlt.

                                                      Wo ist Ihr dritter Ort?

Admin - 13:29 | Kommentar hinzufügen

07.08.2018

Ein Sensor für mehr Lebensqualität

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Das Sturzpflaster “AIDE-MOI” dient zur automatischen Sturzerkennung und Alarmierung von Vertrauenspersonen. Entwickelt wurde es aus einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule.
Momentan ist es in einer laufenden Testphase mit Senioren, deren Feedback zur Optimierung und höheren Akzeptanz des Pflasters beiträgt.

Ist es ausgereift, hilft es dem Senior, aktiv, selbstständig und sicher im Alter unterwegs zu sein:

www.aidemoi.ch

Admin - 15:17 | Kommentar hinzufügen

26.06.2018

Wenn Solidarität die Gemeinschaft stärkt

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In Riedlingen (Baden-Württemberg) lebt die Idee, dass ältere Menschen selbst die Betreuung und Pflege ihrer MitbürgerInnen übernehmen.

Die Seniorengenossenschaft bietet betreutes Wohnen zu Hause und in insgesamt 68 Wohnungen an, in denen hauswirtschaftliche Unterstützung durch Freiwillige und Pflege durch den ortsansässigen Pflegedienst geleistet wird.

Ca. 130 qualifizierte „Freiwillige“ versorgen ca. 300 Menschen. Sie lassen sich ihre Mitarbeit entweder stundenweise vergüten oder legen ein Zeitkonto an, von dem im Alter eigene Pflege und Unterstützung „bezahlt“
werden kann. Das Modell ermöglicht die bürgerschaftlich organisierte Sicherung der Versorgung älterer Menschen bei gleichzeitiger Einbindung und Aktivierung dieser Gruppe.(Quelle:www.innovative-gesundheitsmodelle.de)

Doch sehen oder lesen Sie selbst:
Bericht im Länderspiegel ZDF (6 Minuten)
www.martin-riedlingen.de: Webseite Seniorengenossenschaft
www.innovative-gesundheitsmodelle.de

Admin - 15:00 | Kommentar hinzufügen

02.05.2018

In der “Vollpension” in Wien backen SeniorInnen

Vollpension.pngIn der „Vollpension“ backen SeniorInnen, die in Teilzeit angestellt sind, ihre Lieblings-Mehlspeisen nach alten Familienrezepten und servieren sie garniert mit spannenden Lebensgeschichten und Erfahrungen den jüngeren Gästen.


Die Grundidee der Vollpension ist schnell erklärt: Wo gibt ́s die beste Mehlspeis ́? Nicht beim Sacher oder in der Kurkonditorei, sondern bei der Oma oder Tant ́. Omas Speis‘ und Trank als Kommunikations-Katalysator am Kuchltisch einerseits und als Zuverdienst für pensionsschwache SeniorInnen andererseits.

Lassen Sie sich inspirieren: www.vollpension.wien

Admin - 14:10 | 1 Kommentar

11.04.2018

Marche Aquatique

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Marche Aquatique in Saint-Raphael (F) im April 2018: sieben Senioren zwischen 66 und 82 Jahren waten zusammen gut gelaunt im 12 Grad kalten Meer.
Der Küstenspaziergang (der Wasserspiegel ist auf Zwerchfellhöhe) im Neoprenanzug in der Gruppe stärkt das Herz, die Muskeln und die Lebensfreude!

Weitere Informationen über die gesundheitliche Wirkung:
https://www.missaquaplanet.com/bienfaits-de-marche-aquatique/

Admin - 15:14 | 2 Kommentare