FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2018 2018-12-10T01:45:59+00:00 Admin ~/ Mitbewohner der Zukunft ~/?x=entry:entry181107-172951 2018-11-07T17:29:51+00:00 2018-11-07T17:29:51+00:00

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Der Mitbewohner der Zukunft
 
CARU ist ein intelligentes Alarmsystem für die Wohnung (in naher Zukunft auch für den Privatgebrauch erhältlich). Dank neuester Technologie bemerkt sie, wenn etwas nicht stimmt und organisiert Hilfe. CARU ist zurückhaltend und respektiert die Privatsphäre der Bewohner. Trotzdem ist sie immer da und ermöglicht so einen sicheren Alltag.

Charmant
Es soll einfach und selbstverständlich sein, im Notfall Hilfe zu bekommen. Ein Notrufgerät soll aber nicht einschränken oder belasten. Darum wird CARU nicht am Körper getragen und muss nicht aufgeladen werden. Im Gegenteil, CARU sieht elegant aus und funktioniert ganz ohne Wartung.

Intuitiv
Die natürlichste Art der Kommunikation ist Sprache – besonders im Notfall. Darum hört CARU, wenn jemand «Hilfe!» ruft, reagiert darauf und baut eine Sprachverbindung zu einer Vertrauensperson auf.

Zuvorkommend
Es gibt Situationen, in denen man nicht aktiv Hilfe rufen kann. Deshalb erlernt CARU über eingebaute Sensoren das normale Verhaltensmuster und merkt, wenn etwas nicht stimmt. CARU informiert, falls nötig, eine Vertrauensperson.
(Quelle: caruhome.com)

www.caruhome.com

Artikel in der Limmatzeitung: www.limmattalerzeitung.ch

Wo ist Ihr dritter Ort? ~/?x=entry:entry180919-132951 2018-09-19T13:29:51+00:00 2018-09-19T13:29:51+00:00

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Morgens um 9.00 Uhr in einem abgelegenem Städtchen in Maine USA:
 
Zwei Seniorengruppen treffen sich zum Austausch im ” Tim Hortons” Kaffee- und Schnellimbiss. Der Ort ist im Nordosten Amerikas, umgeben von Wäldern und Seen. Die Menschen leben weit zerstreut und abgeschieden in ihren Häusern und der Schnellimbiss ist zu ihrem dritten Ort geworden.

Doch was ist der dritte Ort?
 
Als “ein Zuhause, weg von Zuhause” bieten dritte Orte jedem die Möglichkeit, mit anderen auf ungezwungene Weise Zeit zu verbringen, ganz ohne spezifischen oder offensichtlichen Grund.
 
Der dritte Ort ist ein Fachausdruck, der aus der Soziologie stammt.
 
- der “erste Ort” ist das eigene Zuhause
- der “zweite Ort” ist der Arbeitsplatz
- der “dritte Ort” (aus http://www.culturecommunication-germany.com): steht für Plätze, an denen sich Menschen versammeln und begegnen, wie beispielsweise Cafés, Museen, Bibliotheken, Theater, Kinos, Buchläden oder Kirchen. Orte, an denen man Erholung findet, etwas erlebt, sich geborgen fühlt.

                                                      Wo ist Ihr dritter Ort?

Ein Sensor für mehr Lebensqualität ~/?x=entry:entry180807-151748 2018-08-07T15:17:48+00:00 2018-08-07T15:17:48+00:00

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Das Sturzpflaster “AIDE-MOI” dient zur automatischen Sturzerkennung und Alarmierung von Vertrauenspersonen. Entwickelt wurde es aus einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule.
Momentan ist es in einer laufenden Testphase mit Senioren, deren Feedback zur Optimierung und höheren Akzeptanz des Pflasters beiträgt.

Ist es ausgereift, hilft es dem Senior, aktiv, selbstständig und sicher im Alter unterwegs zu sein:

www.aidemoi.ch

Wenn Solidarität die Gemeinschaft stärkt ~/?x=entry:entry180626-150010 2018-06-26T15:00:10+00:00 2018-06-26T15:00:10+00:00

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In Riedlingen (Baden-Württemberg) lebt die Idee, dass ältere Menschen selbst die Betreuung und Pflege ihrer MitbürgerInnen übernehmen.

Die Seniorengenossenschaft bietet betreutes Wohnen zu Hause und in insgesamt 68 Wohnungen an, in denen hauswirtschaftliche Unterstützung durch Freiwillige und Pflege durch den ortsansässigen Pflegedienst geleistet wird.

Ca. 130 qualifizierte „Freiwillige“ versorgen ca. 300 Menschen. Sie lassen sich ihre Mitarbeit entweder stundenweise vergüten oder legen ein Zeitkonto an, von dem im Alter eigene Pflege und Unterstützung „bezahlt“
werden kann. Das Modell ermöglicht die bürgerschaftlich organisierte Sicherung der Versorgung älterer Menschen bei gleichzeitiger Einbindung und Aktivierung dieser Gruppe.(Quelle:www.innovative-gesundheitsmodelle.de)

Doch sehen oder lesen Sie selbst:
Bericht im Länderspiegel ZDF (6 Minuten)
www.martin-riedlingen.de: Webseite Seniorengenossenschaft
www.innovative-gesundheitsmodelle.de

In der "Vollpension" in Wien backen SeniorInnen ~/?x=entry:entry180502-141024 2018-05-02T14:10:24+00:00 2018-05-02T14:10:24+00:00

Vollpension.pngIn der „Vollpension“ backen SeniorInnen, die in Teilzeit angestellt sind, ihre Lieblings-Mehlspeisen nach alten Familienrezepten und servieren sie garniert mit spannenden Lebensgeschichten und Erfahrungen den jüngeren Gästen.


Die Grundidee der Vollpension ist schnell erklärt: Wo gibt ́s die beste Mehlspeis ́? Nicht beim Sacher oder in der Kurkonditorei, sondern bei der Oma oder Tant ́. Omas Speis‘ und Trank als Kommunikations-Katalysator am Kuchltisch einerseits und als Zuverdienst für pensionsschwache SeniorInnen andererseits.

Lassen Sie sich inspirieren: www.vollpension.wien