FlatPress My FlatPress blog FlatPress Admin 2019 2019-06-27T12:26:23+00:00 Admin ~/ "HenPower"- ein Projekt das die Einsamkeit beendet ~/?x=entry:entry190509-095048 2019-05-09T09:50:48+00:00 2019-05-09T09:50:48+00:00

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Im Wood Green, in der Nähe von Newcastle (GB) leben 13 Hühner und 15 Küken zusammen mit Senioren. Die Hühner sind Teil eines Programms „HenPower“, das älteren Männern dabei hilft, Einsamkeit und Isolation zu bewältigen.

Die Senioren füttern die Hühner, misten sie aus und beobachten gemeinsam sehr emotional den Inkubator wie die Küken schlüpfen.

Bild: Pexels.com/Oleksandr Pidvalny

“Mein Leben ist viel voller, seit wir diese Hühner haben”, sagt ein Senior. “Ich denke, ich wäre ohne sie verloren. Sie geben mir wieder einen Sinn für das Leben.“
Ein wichtiger Teil von HenPower ist die Interaktion in der Gemeinschaft. Eine Studie der University of Northumbria ergab, dass alle männlichen Teilnehmer von HenPower ein verbessertes Wohlbefinden und weniger Depressionen und Einsamkeit zeigen. In einem Pflegeheim für Demenzerkrankungen stellten sie fest, dass seit dem Eintreffen der Hennen gewalttätige Vorfälle von Anwohnern um 50 Prozent zurückgegangen waren und der Einsatz von Antipsychotika so gering war, dass sie nicht mehr routinemäßig ausgegeben wurden.

Weitere Infos inkl. Film auf :https://www.telegraph.co.uk/news/health/11198410/Chickens-helping-the-elderly-tackle-loneliness.html

Die strickenden Omas aus Finnland ~/?x=entry:entry190221-171837 2019-02-21T17:18:37+00:00 2019-02-21T17:18:37+00:00

47185003_373620576777290_2652865331136429924_n.jpgEine “Myssymummo” zu sein bedeutet dazuzugehören. Einmal im Monat treffen sich die Grossmütter zu einem Strickkreis in Pöytyä Finnland. Es wird viel Kaffee getrunken, gelacht und Geschichten erzählt.

Die leidenschaftlichen Strickerinnen stricken Myssy`s, das ist das finnische Wort für eine funky Wollmütze. Die fröhlichen Omas bilden die Essenz der Marke.

Die biologische Wolle stammt aus der eigenen Finnsheep-Herde, sie wird mit Naturfarben von Hand eingefärbt und von lokalen Omas handgestrickt, um schlussendlich weltweit verkauft zu werden, auch in der Schweiz :)

www.myssyfarmi.fi  eine urchige und warme Geschichte

Jelly Drops gegen den Durst ~/?x=entry:entry190115-170546 2019-01-15T17:05:46+00:00 2019-01-15T17:05:46+00:00

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Lewis Hornby erfand den Jelly Drop, einen bunten, tränenförmigen, gummiartigen Bonbon, der zu 90 Prozent aus Wasser besteht, nachdem er ältere, demenzkranke Menschen beobachtet hatte, die wie seine Großmutter Pat an Alzheimer leiden.

Die mit Psychologen und Ärzten entwickelten Jelly Drops stellen eine Alternative zu Trinkwasser dar, da an Demenz erkrankte Menschen oft vergessen, dass sie trinken sollten oder nicht mehr wissen wie sie zum Trinken kommen.

Er testete den Prototyp an seiner Oma, welche in zehn Minuten sieben Jelly Drops ass - das entspricht einer vollen Tasse Wasser. Dies würde normalerweise Stunden dauern und viel Unterstützung vom Pflegepersonal verlangen. Mit seiner Erfindung gewann er mehrere Preise.

Lesen Sie selbst: www.jamesdysonaward.org
                               www.youtube.com

Mitbewohner der Zukunft ~/?x=entry:entry181107-172951 2018-11-07T17:29:51+00:00 2018-11-07T17:29:51+00:00

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Der Mitbewohner der Zukunft
 
CARU ist ein intelligentes Alarmsystem für die Wohnung (in naher Zukunft auch für den Privatgebrauch erhältlich). Dank neuester Technologie bemerkt sie, wenn etwas nicht stimmt und organisiert Hilfe. CARU ist zurückhaltend und respektiert die Privatsphäre der Bewohner. Trotzdem ist sie immer da und ermöglicht so einen sicheren Alltag.

Charmant
Es soll einfach und selbstverständlich sein, im Notfall Hilfe zu bekommen. Ein Notrufgerät soll aber nicht einschränken oder belasten. Darum wird CARU nicht am Körper getragen und muss nicht aufgeladen werden. Im Gegenteil, CARU sieht elegant aus und funktioniert ganz ohne Wartung.

Intuitiv
Die natürlichste Art der Kommunikation ist Sprache – besonders im Notfall. Darum hört CARU, wenn jemand «Hilfe!» ruft, reagiert darauf und baut eine Sprachverbindung zu einer Vertrauensperson auf.

Zuvorkommend
Es gibt Situationen, in denen man nicht aktiv Hilfe rufen kann. Deshalb erlernt CARU über eingebaute Sensoren das normale Verhaltensmuster und merkt, wenn etwas nicht stimmt. CARU informiert, falls nötig, eine Vertrauensperson.
(Quelle: caruhome.com)

www.caruhome.com

Artikel in der Limmatzeitung: www.limmattalerzeitung.ch

Wo ist Ihr dritter Ort? ~/?x=entry:entry180919-132951 2018-09-19T13:29:51+00:00 2018-09-19T13:29:51+00:00

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Morgens um 9.00 Uhr in einem abgelegenem Städtchen in Maine USA:
 
Zwei Seniorengruppen treffen sich zum Austausch im ” Tim Hortons” Kaffee- und Schnellimbiss. Der Ort ist im Nordosten Amerikas, umgeben von Wäldern und Seen. Die Menschen leben weit zerstreut und abgeschieden in ihren Häusern und der Schnellimbiss ist zu ihrem dritten Ort geworden.

Doch was ist der dritte Ort?
 
Als “ein Zuhause, weg von Zuhause” bieten dritte Orte jedem die Möglichkeit, mit anderen auf ungezwungene Weise Zeit zu verbringen, ganz ohne spezifischen oder offensichtlichen Grund.
 
Der dritte Ort ist ein Fachausdruck, der aus der Soziologie stammt.
 
- der “erste Ort” ist das eigene Zuhause
- der “zweite Ort” ist der Arbeitsplatz
- der “dritte Ort” (aus http://www.culturecommunication-germany.com): steht für Plätze, an denen sich Menschen versammeln und begegnen, wie beispielsweise Cafés, Museen, Bibliotheken, Theater, Kinos, Buchläden oder Kirchen. Orte, an denen man Erholung findet, etwas erlebt, sich geborgen fühlt.

                                                      Wo ist Ihr dritter Ort?

Ein Sensor für mehr Lebensqualität ~/?x=entry:entry180807-151748 2018-08-07T15:17:48+00:00 2018-08-07T15:17:48+00:00

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Das Sturzpflaster “AIDE-MOI” dient zur automatischen Sturzerkennung und Alarmierung von Vertrauenspersonen. Entwickelt wurde es aus einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule.
Momentan ist es in einer laufenden Testphase mit Senioren, deren Feedback zur Optimierung und höheren Akzeptanz des Pflasters beiträgt.

Ist es ausgereift, hilft es dem Senior, aktiv, selbstständig und sicher im Alter unterwegs zu sein:

www.aidemoi.ch

Wenn Solidarität die Gemeinschaft stärkt ~/?x=entry:entry180626-150010 2018-06-26T15:00:10+00:00 2018-06-26T15:00:10+00:00

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In Riedlingen (Baden-Württemberg) lebt die Idee, dass ältere Menschen selbst die Betreuung und Pflege ihrer MitbürgerInnen übernehmen.

Die Seniorengenossenschaft bietet betreutes Wohnen zu Hause und in insgesamt 68 Wohnungen an, in denen hauswirtschaftliche Unterstützung durch Freiwillige und Pflege durch den ortsansässigen Pflegedienst geleistet wird.

Ca. 130 qualifizierte „Freiwillige“ versorgen ca. 300 Menschen. Sie lassen sich ihre Mitarbeit entweder stundenweise vergüten oder legen ein Zeitkonto an, von dem im Alter eigene Pflege und Unterstützung „bezahlt“
werden kann. Das Modell ermöglicht die bürgerschaftlich organisierte Sicherung der Versorgung älterer Menschen bei gleichzeitiger Einbindung und Aktivierung dieser Gruppe.(Quelle:www.innovative-gesundheitsmodelle.de)

Doch sehen oder lesen Sie selbst:
Bericht im Länderspiegel ZDF (6 Minuten)
www.martin-riedlingen.de: Webseite Seniorengenossenschaft
www.innovative-gesundheitsmodelle.de

In der "Vollpension" in Wien backen SeniorInnen ~/?x=entry:entry180502-141024 2018-05-02T14:10:24+00:00 2018-05-02T14:10:24+00:00

Vollpension.pngIn der „Vollpension“ backen SeniorInnen, die in Teilzeit angestellt sind, ihre Lieblings-Mehlspeisen nach alten Familienrezepten und servieren sie garniert mit spannenden Lebensgeschichten und Erfahrungen den jüngeren Gästen.


Die Grundidee der Vollpension ist schnell erklärt: Wo gibt ́s die beste Mehlspeis ́? Nicht beim Sacher oder in der Kurkonditorei, sondern bei der Oma oder Tant ́. Omas Speis‘ und Trank als Kommunikations-Katalysator am Kuchltisch einerseits und als Zuverdienst für pensionsschwache SeniorInnen andererseits.

Lassen Sie sich inspirieren: www.vollpension.wien

Marche Aquatique ~/?x=entry:entry180411-151453 2018-04-11T15:14:53+00:00 2018-04-11T15:14:53+00:00

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Marche Aquatique in Saint-Raphael (F) im April 2018: sieben Senioren zwischen 66 und 82 Jahren waten zusammen gut gelaunt im 12 Grad kalten Meer.
Der Küstenspaziergang (der Wasserspiegel ist auf Zwerchfellhöhe) im Neoprenanzug in der Gruppe stärkt das Herz, die Muskeln und die Lebensfreude!

Weitere Informationen über die gesundheitliche Wirkung:
https://www.missaquaplanet.com/bienfaits-de-marche-aquatique/